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UII ich glaub ich war jetzt fast n halbes Jahr nicht mehr hier.. GRAUS:P aber egal.. da das meiste immer noch auf mich zutrifft und ich die lene seite mag bleibt diese page on, obwohl ich hier nichts mehr groß aktualisieren werde..
Lg Conni
PS: www.thatsconni2.blogspot.com
8.4.07 15:51


YEAHHHH!!!!
Hab wieder Internet! Seit 3(!) Monaten gehts wieder! Muss türlich alles aktualisieren, aber das dauert seine Zeit! Bei mir hat sich voll viel verändert, aber das 3 Monate lassen sich nicht so einfach zusammenfassen... Schaut doch mal auf meiner Bildersite www.thatsconni2.blogspot.com vorbei, da mach ich grad alle bilder drauf, die ich so finden kann:P

Na dann machts mal gut, bis bald

eure conni
10.10.06 15:35


Wieder da

Hey ihr alle!

Bin entlich nach 5 (!) wochen wieder auf meiner HP!
ferien warn geil: Kanufahrn (fette greets an matze, otto, lisa, sean, volker und alle andren, die dabei warn(ausser die bärin und jule*kotz*)) und dann nach südafrika geflogen, 3 wochen tieregucken und strandliegen und dann hier, bei meiner oma, das konfirmationsgeschenk optimieren(schmuckumtauschen) und mich kulturell weiterbilden(oper und co. :P)

naja, lassts euch gutgehn und geniesst den rest der ferien!

PS: FTBÄJ!!!!!!!!
17.8.06 22:45


"Wir fangen fast schon an, uns selbst zu mögen"

Während dieser WM wurde nicht nur Fussball gespielt, es wurde auch viel geredet - und das nicht nur über Fussball (Artikel aus der FAZ 10.7.06)

"Wildfremde Menschen haben in der Fanmeile zusammen gefeiert. Was dabei herauskommt, werden wir in 9 Monaten erfahren."
(Franz Beckenbauer zu den Auswirkungen der ausgelassenen WM-Stimmung)

"Ich habe das so genossen, nach dem Argentinien-Spiel die Bundeskanzlerin im Arm zu halten. Ich hätte das gerne noch ein zweites Mal getan. Aber die Italiener haben mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Das werde ich ihnen nie vergessen."
(Beckenbauer bei einem Empfang von Angela Merkel für die Fifa im Bundeskanzleramt in Berlin)

"Da stand die klare Anweisung drauf, mindestens 2 Elfer zu halten"
(Teammanager Oliver Bierhoff über den Zettel, den Torwart Jens Lehmann kurz vor dem Elfmeterschießen aus seinem Stutzen zog.)

"Halt nicht mehr als zwei! Alles andere wirkt zu arrogant."
(Soll Klinsmann zu Lehmann vor dem Elfmeterschießen gesagt haben:P)

" Jens ist so konzentriert. Da vergisst er manche Sachen so schnell."
(O. Bierhoff auf die Frage, warum Lehmann überhaupt einen Zettel dabei hatte.)

"Wir sind zwei südländische Typen. Da ist das kein Problem."
(Bastian Schweinsteiger auf die Frage, ob die angekündigte Hitze ihn und Phillipp Lahm beeinflussen könnte)

"Das ist meine Mutter"
(Australiens Nationaltrainer in einer Pressekonferenz, als sein Handy klingelt)

"Der Miro ist seit Monaten in bestechlicher Form."
Versprecher von Jürgen Klinsmann unmittelbar nach dem 3:0 gegen Ecuador)

"Seine Wade ist noch nicht da, wo sie hinmuss."
(Jürgen Klinsmann, warum er Ballack im Spiel gegen Costa Rica noch nicht aufstellt)

"Tore machen schlank. Jedenfalls, was mich angeht."
(Ronaldo)

"Wir fangen fast schon an, uns selbst zu mögen."
(Schäuble)

"Die Heimmannschaft kann mit dem kleinen Kaninchen Lahm von hinten über den Kronhirsch Ballack im Zentrum und das Wildschwein Schweinsteiger bis vorne zu Puma Klose gnadenlos zuschlagen."
(Die schwedische Zeitung "Svenska Dagbladet über DFB-Elf)

"Ohne mich wäre Jürgen Klinsmann heute noch mit dem Surfbrett unterwegs."
(Der frühere Bundestrainer Berti Vogts, der dem DFB Klinsmann nach der EM 2004 als Nachfolger für den zurückgetretenen Rudi Völler empfahl)

"Die Gefühle gehen mit einem Gassi"
(Jürgen Klinsmann nach dem Viertelfinal-Sieg im Elfmeterschießen gegen Argentinien)

"Wenn die Männer Fussball gucken, dann bleibt die Liebe auf der Strecke."
(Ein Bordellbesitzer aus Freiburg)

"Ich habe gehört, dass sich der Arne (Friedrich) jetzt auch einen wachsen lässt. Mal sehen, was da in einer Woche noch so zusammenkommt."
(Bart-Träger Christoph Metzelder, der sich bis zum Ende der WM nicht mehr rasierte)

"Der 'Kaiser' hat gesagt: Mach ja weiter!
Und ich habe gesagt: Schau'n mer mal."
(Jürgen Klinsmann nach dem Spiel um Platz 3)
10.7.06 14:33


Der Japaner der Pein

Ich werde Schriftsteller. Ein Lebensentwurf.

Etwas muss sich ändern in meinem Leben. Darum habe ich jetzt beschlossen, Schriftsteller zu werden. Nicht so ein kleiner, unbedeutender, sondern ein deutschsprachiger Großintellektueller, der nur zu Hause in der Küche einen nebulösen Nebensatz vor sich hinmurmeln muss, damit dieser am folgenden Morgen in den Feuilletons kommentiert oder abgedruckt oder kommentiert und abgedruckt oder erst abgedruckt und dann in den folgenden zwei Wochen tagtäglich kommentiert wird. Sie wissen schon. Ich habe einen todsicheren Mehrstufen-Plan, und den verrate ich ihnen jetzt.
Es beginnt mit einem Theaterstück. Das nenne ich "Zuschauerbeleidigung", etwas ganz Radikales, noch nie Dagewesenes. Das Publikum wird gespannt dasitzen. Dann wird gar nichts passieren, gar nichts, drei Stunden lang. Dann kommen der Regisseur und ich auf die Bühne, verbeugen uns und flüchten durch den Hinterausgang. Ein bombastischer Einstieg in den Kunstbetrieb, finde ich. Sodann beginne ich mit Prosa. Nach meinem ersten Roman "Die Furcht des Mittelstürmers vor dem Abseitspfiff" werden meine Texte zusehends innerlicher, zarter, sich vorwärtstastene Geflechte mit Titeln wie "Die Last der Erde", "Der Japaner der Pein" (mit einem Auszug davon gewinne ich den 55. Bachmannpreis in Klagenfurt), "Schneller Abgang", "Der rechtshändige Mann" oder "Die lange Mail zum kurzen Abschuss" verstehe nur noch ich selbst, werden jedoch in der Kritik als leuchtende Meisterwerke einer poetischen Weltanschauung gelobt.
Nun beginnt Phase drei - ich beginne zu wandern, sammele am Wegesrand Pflanzen, Pilze (hin und wieder esse ich mal einen, das erweitert das Bewusstsein), alte Benzinkanister, schlummernde Bäuerinnen, und herrenlose Kruzifixe ein, also alles, was so rumsteht. Ich nenne das dann "umfassende Erfassung von allem, jederzeit". Bei der Gelegenheit suche ich mir irgendeinen osteuropäischen Trash-Diktator (zurzeit stehen die Chancen für Turkmenistan ganz gut), den ich glühend zu bewundern beginne, was ich auch lauthals kundtue, vielleicht auch mit der Begründung, er und diese runzelige, alte Landfrau, der ich im Heu beigewohnt habe, seien die Letzten, die noch wüssten, wie schön, wie ursprünglich das Heugepikse sei. Außer mir natürlich, ich weiß das auch. Der mittlerweile 104-jährige Hans Magnus Enzenberger vergleicht mich daraufhin in einer großen Wochenzeitung mit Adolf Hitler, was bei der Lehrergewerkschaft Empörung hervorruft. Ein 13-jähriger Leser schreibt an Enzenberger und fragt, wer das denn sei, Adolf Hitler. Nun kommt Enzenberger erstmals der Gedanke, seine große Zeit könnte vorbei sein.
Ich wiederum habe mittlerweile mein Opus magnum vorgelegt, dan rund 1000 Seiten umfassenden Roman "Meine Woche im Eutergrund", der davon handelt, wie ich jeden Tag die gleiche Strecke durch den Odenwald laufe, mir dabei aber vorstelle, ich sei Don Juan. Am Ende jeden Tages, das ist die Pointe, die die Literaturkritik später als "ungeheuerlich" und "Wendepunkt im Werk" bezeichnen wird, esse ich ein Cordon bleu, garniert mit einem Dosenpfirsich, und schütte zehn Birnenschnäpse in mich rein.
Nun habe ich es endgültig geschafft. Einmal pro Monat verkünde ich in einem Interview mit der BUNTEN, dass ich ab sofort keine Preise mehr annehmen werde. Das verkünde ich dann auch bei jeder Prisverleihung, Preise nehme ich dann nämlich aber doch noch entgegen, aber nur, weil ich mein Werk (ich habe dann ein WERK, das ist wichtig) nicht von irgentwelchen Banausen beschädigen lasse. Ich werde reich sein, ein Mythos, ein Unbeirrbarer. Ich werde ganz nah bei mir sein und beim Schreiben ganz enge Hosen tragen, damit ich mein Gemächt spüre und die Prosa sinnlicher wird.
Wie, das gab's alles schon einmal? Das müssen sie mir erst mal beweisen.

(aus Christoph Schröders Kolumne, im aktuellen Journal Frankfurt)
3.7.06 13:54


>> Konfirmation

Das war also der große Tag... Stressig, aber schön. Hab Leute getroffen, die ich ewig lange nicht gesehen habe, von denen ich nicht weiß, ob sie mich erkannt haben. Habe Reden gehört, geschwitzt wie ein Affe und Geschenke ausgepackt, aber hauptsächlich hab ich "Ja!" gesagt zu Gott...Ziemliches Versprechen, ma schaun, ob ichs halten kann... ka, was ich schreiben soll, bin eigentlich ziemlich kaputt...
Na denne, wollt mich an diesem wichtigen Tag nur mal melden, machts gut!

~~Weine nicht, weil es vorbei ist, sondern lächle, weil es so schön war~~

Meine Fresse, is mir Konfi und die Leuz da wichtig geworden! War ne geile Zeit mich euch, ihr Chaoten:P
25.6.06 19:47


Lyriks

Was haltet ihr denn von den Lyriks? Sind neue da bei von mir geschrieben...

Ciao Conni

23.6.06 15:24


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